Javoří Pila / Ahornsäge
Archäologische Funde belegen die zeitweise Besiedelung des flachen Ahornbachtales schon vor zehntausend Jahren.
Archäologische Funde belegen die zeitweise Besiedelung des flachen Ahornbachtales schon vor zehntausend Jahren.
Im Innern des Kieslingbergs wurde seit dem 15. Jahrhundert Gold abgebaut und nicht weit von hier ab dem 16. Jahrhundert auch eine Glashütte betrieben.
Stadln wurde schon kurz nach 1600 erwähnt und war lange Sitz des Gerichtshofs der Künischen Freibauern.
Der Ort hat seinen Namen vom frischen Grün, das im Frühjahr von weitem zu sehen ist.
An der Kreuzung der Wege aus Stadln nach Grünberg und Stubenbach nach Rehberg wurde 1726 ein armes Dorf gegründet.
Als am Ende des 18. Jahrhunderts die fürstliche Verwaltung das Holzschwemmen im Böhmerwald veranlasste, wurden erfahrene Holzhauer aus Oberösterreich, Steiermark und Bayern eingeladen.
An der Schwarzbachbrücke führte früher der Gunthersteig nach Böhmen, an dem nach 1630 zwei Dutzend Häuser entstanden.
An dieser Stelle befand sich eine der berühmtesten Böhmerwald-Glashütten, gegründet 1766 von den Hafenbrädels.
Am sanften Abhang unterhalb der Straße Hartmanice-Železná Ruda entstanden drei Häusergruppen.