Plešné jezero / Plöckensteiner-See
Auf Veranlassung der fürstlichen Verwaltung wurde die „Luxemburgische Hütte“ am Ufer des Gletschersees 1911 errichtet.
Auf Veranlassung der fürstlichen Verwaltung wurde die „Luxemburgische Hütte“ am Ufer des Gletschersees 1911 errichtet.
Das Dorf wurde in 1745 als ein typisches Holzhauerdorf gegründet. Am linken Moldau-Ufer befanden sich das Gasthaus des Adolf Hasenberger, die Schule, ein Hammerwerk und das Sager-Sägewerk.
Dieses Holzhauerdorf wurde am Ende des 18. Jahrhunderts gegründet. Nach und nach wurden 95 Häuser von 600 Menschen bewohnt.
1775 wurden die ersten sechs Häuser gebaut. Das Dorf erstreckte sich später über 3,5 Kilometer und bestand auch aus Vorder- und Hinterscheuereck.
Das Forsthaus wurde 1792 gebaut. 1800 gestattete Fürst von Schwarzenberg 48 Holzhauer-Familien aus den Herrschaften Zdikau, Winterberg, Stubenbach, dem Gerichtshof Stachau und auch aus dem Bistum Passau sich hier anzusiedeln.
Wasserenergie und Waldreichtum in der Umgebung begünstigten die Errichtung der ersten Glashütte um 1750, nach der Form eines nahen Felsens “Biertopfhütte“ genannt.
Hier, fast auf dem Gipfel des Haidl-Bergs (1.187 m ü. M.), wurde um 1720 eine Ortschaft gegründet.
Am rechten Ufer der Warmen Moldau wurde um 1800 von der Herrschaft Groß-Zdikau eine Glashütte erbaut.
1790-92 wurden am Fuße des Adamsbergs zwei Orte gegründet. Zu Ehren des Herrschaftsbesitzers Philipp Chinitz von Chynitz und Tettau erhielten sie den Namen Chynitz-Tettau.