Zadní Zvonková / Glöckelberg
Holzhauer und Köhler gründeten an einem alten Handelsweg von Böhmen nach Oberösterreich in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts den Ort.
Holzhauer und Köhler gründeten an einem alten Handelsweg von Böhmen nach Oberösterreich in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts den Ort.
An dieser Stelle wurden von Niclas Preyssler Anfang des 17. Jahrhunderts die „Planer Glashütten“ errichtet.
1720 wurden hier Holzhauer ansässig. Nach der Erbauung des Schwemmkanals stieg ihre Anzahl wesentlich.
Die Holzhäuser wurden für Waldarbeiter und Schwemmer zu Zeiten des Kanalbaus am Ende des 18. Jahrhunderts errichtet
Die 1793 als Holzhauerdorf gegründete Ortschaft hieß ursprünglich Spitzberg. Die 1910 erfolgte Eisenbahnverbindung zwischen Wallern und Haidmühle belebte wesentlich den Ort.
Die 1710 an den Abhängen zu Bayern gegründete Ortschaft war dreigeteilt in Ober- und Unterschönberg und Brandhäuser.
Im Jahre 1727 bewilligte Fürst Adam Franz von Schwarzenberg die Gründung neuer Siedlungen in der Herrschaft Winterberg.
Die ersten Siedler kamen 1752 aus dem Nachbardorf Böhmisch-Röhren hierher, weitere aus Schneiderschlag, Oberschlag und Christianberg.
Am rechten Ufer der Warmen Moldau befand sich das Dorf Birkenhaid, gegründet 1745 als eine Dominikalsiedlung für Holzhauer.